News nuggets-Kolleginnen im Gespräch

nuggets-Kolleginnen im Gespräch

Seit Juni 2017 verstärkt Diana Leyens das Team von nuggets – market research & consulting als Research Director.

Diana Leyens berät seit 10 Jahren Unternehmen zu Marke, Produkt und Kommunikation. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in den Branchen Gastronomie, Kosmetik und Telekommunikation im nationalen wie internationalen Umfeld.

Ungefähr genauso lange kennt sie auch unsere Kollegin Bianca Ralfs, die nach ihrer einjährigen Elternzeit das nuggets-Team nun wieder vervollständigt.

Diana Leyens & Bianca Ralfs

Unsere Kolleginnen Diana Leyens und Bianca Ralfs

Die beiden haben sich für einen Montagmorgen im Konferenzraum zu einem Gespräch verabredet, damit nicht nur die beiden sich gegenseitig, sondern auch Sie die Möglichkeit haben, sie noch etwas besser kennenzulernen.

Diana: Ein Jahr nicht im Büro, es hat sich ein bisschen was verändert. Mal ehrlich, was hast Du am meisten vermisst und worauf hast Du Dich am meisten gefreut?

Bianca: Ich habe mich am meisten darauf gefreut, nun wieder in einem neuen alten Team zu arbeiten. Mit Menschen, die ich gut kenne und von denen ich weiß, dass ich mit ihnen gut zusammenarbeiten kann. Mit neuen Kollegen und neuen Projekten auch neue Herausforderungen mit neuen Denkanstößen anzugehen.
Was ich vermisst habe…? Grundsätzlich bin ich eine Mutter, die auch gerne arbeiten möchte und nicht nur arbeiten muss. Ich mag meinen Job einfach, ich mag es auch auf diese Weise produktiv zu sein.

Diana: Was hat sich denn im Vergleich zu vor einem Jahr verändert – was ist jetzt anders, seitdem Du zurückgekommen bist?

Bianca: Mir fallen hier und da die kleinen Dinge auf, die jetzt anders laufen. Zum Beispiel Rituale wie das Tischwischen nach dem gemeinsamen Mittagessen im Konferenzraum. Bei weniger Mitessern fallen die Krümeler und Kleckerer schnell auf und melden sich freiwillig – jetzt verlassen alle möglichst unauffällig den Raum und im Zweifel fühlt sich keiner zuständig. Im Grunde läuft es hier jetzt immer mehr wie in einer WG.
Ein paar Dinge sind eingerissen – früher gingen wir vergleichsweise regelmäßig alle gemeinsam laufen. Wir haben schließlich optimale Voraussetzungen: den herrlichen Alsterlauf hinter dem Haus und eine Dusche im Büro. Gut, das Wetter war bisher auch wirklich immer schlecht, und es war auch so viel zu tun, und das Knie, und der Rücken…

Diana: Und wie fühlst Du Dich mit Deinen neuen Büromitbewohnern?

Bianca: Oh, ich finde es ganz hervorragend mit meinen zwei Büromitbewohnern. Momentan staune ich gelegentlich über den Abstimmungsbedarf in einem Büro: Fenster auf oder zu, Heizung rauf- oder runterregeln. Sehr schön sind aber auch die kleinen Neckereien und Running Gags, in die ich so langsam mit reinwachse.

Bianca: Aber nun zu dir: Ich finde es bewundernswert, wie gelassen und besonnen Du im Job agierst und auch über weniger spaßige Gegebenheiten mit einem Lächeln berichtest. Aber wer oder was kann Dich aus der Ruhe bringen?

Diana: Das stimmt, es dauert tatsächlich lange, bis mich etwas wirklich aus der Ruhe bringt. Was mich ärgert, ist Ignoranz. Gerade, wenn es im Projekt viele Schnittstellen gibt, die Hand in Hand laufen müssen, ist Ignoranz natürlich schwierig. Das kommt zum Glück aber sehr selten vor!

Bianca: Wenn ich an unsere Gemeinsamkeiten denke, komme ich auch auf unser „Firmen-Hobby“ das Laufen. Was war denn bisher Dein größter sportlicher Erfolg, der Dir was bedeutet hat?

Diana: Also abgesehen von einer Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen im Geräteturnen – die aber zugegebenermaßen schon eine Weile zurückliegt – fällt mir natürlich spontan der Mopo Staffellauf ein. Es ist doch anders, an einem offiziellen Wettkampf mit Zeitmessung und Publikum teilzunehmen, als mit den Kollegen gemütlich durch den Park zu joggen. Da ich extra für dieses Event überhaupt erst mit dem Laufen angefangen habe, fühlte es sich gut an, als Teil des Laufteams zum Erfolg beigetragen zu haben. Wobei es uns allen bei diesen Events immer noch mehr um den Spaß geht…

Bianca: Eine private Frage habe ich noch – wir gehören beide zu einer Gruppe von Kollegen, die selten aber gern Singstar spielen. Daher weiß ich, dass Du eine begeisterte und wie ich finde auch ganz passable Sängerin bist. Erzähl mal, bei welcher Musik musst Du laut aufdrehen und mitsingen?

Diana: So geht es mir immer bei spanischer Musik. Ich mag den Rhythmus, es ist fröhlich, macht gute Laune. Da muss ich dann auch nicht nur mitsingen, sondern auch mittanzen. Ich kann zwar nicht wirklich schön singen und mein Spanisch ist ausbaufähig – diese Kombination macht das Ganze für Außenstehende nicht schöner – aber ich liebe es.

Wenn Sie das nuggets-Team etwas besser kennen lernen möchten, schauen Sie doch auf der Team-Seite unserer Homepage – oder direkt bei uns im Büro – vorbei!